Internationale Labels fressen die Marge
Jede Retoure überquert eine Grenze. Ein Paket, ein Label, voller internationaler Tarif. Das summiert sich, Sendung für Sendung.
Marktplätze verlangen eine nationale Rücksendeadresse, bevor Sie dort verkaufen dürfen. Wir sind diese Adresse - in acht Ländern, mit nationalen statt internationalen Labels und Retouren in 1-3 statt 7-14 Tagen.
ENTWICKELT FÜR VERKÄUFER AUF
Sobald der Verkauf die Grenze überschreitet, sind es immer dieselben Probleme. Wir hören sie in jedem Gespräch. Sie wachsen mit Ihrem Volumen - und fallen erst auf, wenn sie groß sind.
Jede Retoure überquert eine Grenze. Ein Paket, ein Label, voller internationaler Tarif. Das summiert sich, Sendung für Sendung.
Tabellen, E-Mail-Anhänge, Mitarbeiter, Hinterhertelefonieren der Sendungsnummern. Das trägt, bis sich das Volumen verdoppelt. Dann nicht mehr.
Jeder große Marktplatz erwartet inzwischen eine lokale Retourenadresse im Verkaufsland. Manchmal steht es in den Regeln, manchmal merken Sie es erst am Ranking. Ohne sie zahlen Sie die vollen internationalen Retourenkosten und riskieren Listing-Sanktionen oder erzwungene Gratisretouren. Das zehrt still an der Marge.
Amazon nennt es Refund at First Scan: Der Käufer bekommt sein Geld, sobald der Carrier das Paket zum ersten Mal scannt. Die Retoure schließt sich von selbst, während das Paket noch unterwegs ist. Voraussetzung ist eine hinterlegte lokale Retourenadresse. Ohne sie wartet die Erstattung auf eine Grenzüberquerung.
Nach der Aktivierung bei reLogics anmelden und die Adresse des Ziellagers bestätigen.
Lageradresse überall eintragen: Amazon, Otto, Kaufland, Cdiscount, eigener Shop, ERP. Sie nimmt auch unzustellbare Sendungen auf.
Auftrags- und Retourendaten fließen automatisch.
Ab hier ohne Ihr Zutun
Nationales Label, Abgabe um die Ecke, 1-3 Tage bis ins Lager.
Jeder Artikel wird bewertet, die Erstattung läuft automatisch.
Gebündelt in Ihr Lager, Verwertung vor Ort wo sinnvoll.
Wir bündeln das Volumen vieler Händler und verhandeln damit bei den lokalen Carriern. Sie bekommen Preise, die Ihnen als einzelner Versender niemand gibt.
Dieselben Konditionen gelten für Ihren eigenen Shop und für Marktplätze, die einen bestimmten Carrier vorschreiben. Sie entscheiden, wofür Sie sie einsetzen.
Ein Paket, das im Land bleibt, kostet einen Bruchteil einer Auslandssendung. Und es fährt mit einem Dienst, den Ihr Kunde kennt und dessen Annahmestelle er in der Nähe hat.
Die Basis bilden zwei feste Gebühren und ein Preis pro Paket, der von Land und Volumen abhängt. Weitere Leistungen wie Grading und Disposal stimmen wir vorab mit Ihnen ab. Sie kennen jede Position, bevor Sie starten. Keine mehrjährigen Verträge.
Einmalig bei der Einrichtung Ihres Kontos - unabhängig davon, in wie vielen Ländern Sie starten.
Eine lokale Retourenadresse, für jeden Marktplatz, auf dem Sie verkaufen.
Abhängig von Land und Monatsvolumen - und von den Carrier-Konditionen, die wir für Sie verhandeln.
Preis anfragenEin kurzes Gespräch, in der Regel innerhalb eines Werktags. Wir schauen uns Ihre Marktplätze, Länder und Ihr Retourenvolumen an und sagen Ihnen, was ein lokales Lager Sie pro Retoure kosten würde. Unverbindlich und ohne vorgeschaltetes Onboarding.
Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, die Niederlande, Dänemark, Polen und Belgien sind live - in jedem davon können Sie innerhalb eines Tages startklar sein. Die übrigen Nordics, Österreich und die U.S.A. folgen.
Im besten Fall innerhalb eines Tages. Wenn Sie bereits eine der unterstützten Integrationen nutzen, heißt live gehen: die Retourenadresse in Ihrem Verkaufskanal ersetzen - mehr ändert sich bei Ihnen nicht. Einrichtung und Aktivierung der Verbindung kosten ein paar Stunden obendrauf.
Auslandsretouren gehen typischerweise von 7-14 Tagen auf 1-3 Tage zurück, weil das Paket zu einem Lager im Land Ihres Kunden läuft und nicht zurück über die Grenze. Die Erstattung wird bei der Prüfung im Lager ausgelöst.
Amazon, Otto, Kaufland, Cdiscount, eBay, Zalando und bol.com, dazu Middleware- und Shopsysteme wie BaseLinker, plentymarkets, Rithum und Shopify. Überall, wo Sie eine Retourenadresse hinterlegen können - oder über Ihr ERP angebunden sind - funktioniert es.
Nicht überall Pflicht, aber überall von Vorteil.
Das Lager hält Sie regelkonform oder schützt Ihre Sichtbarkeit. Meist beides.
Nein. Sie hinterlegen das Lager als lokale Retourenadresse pro Marktplatz und aktivieren die Verbindung. Die Auftragsdaten fließen dann automatisch ein - ohne Entwicklungsaufwand.
Sie erhalten vollständigen Einblick: von der Ankündigung bis zur Rücksendung. Die Auftragsdaten fließen ein, sobald Sie die Verbindung aktivieren. Sie wissen also, was kommt, bevor es ankommt. Im Händlerportal sehen Sie anschließend den aktuellen Stand jeder Retoure und jedes einzelnen Artikels, verfolgen Pakete und Sammelsendungen. Reports können nach Bedarf bereitgestellt werden.
Das entscheiden Sie je nach Zustand. Alles, was die Fracht nicht mehr rechtfertigt, wird vor Ort verwertet oder entsorgt. Die lokale Entsorgung ist deutlich günstiger, als einen unverkäuflichen Artikel erst nach Hause zu schicken. Nur die Ware, die es wert ist, tritt die Rückreise an.
Das Lager übernimmt die Retourenstrecke im Ausland und konsolidiert die Sendungen zurück zu Ihnen oder Ihrem 3PL. Es ergänzt bestehende Fulfilment-Strukturen, statt sie zu ersetzen.
Für Händler unterhalb von etwa 15 Retouren pro Woche und Land. Das Modell lebt von gebündelten Volumina und Sammelsendungen - darunter rechnet sich ein lokales Lager in der Regel noch nicht.
Sagen Sie uns, wo Sie verkaufen und wie viele Retouren Sie verarbeiten. Wir zeigen Ihnen, was ein lokales Lager Ihnen spart - und wie schnell Sie live sein können.